Das Gehäuse bleibt, die Technik wird neu — 50 bis 70 Prozent weniger Stromverbrauch bei gleicher Erscheinung.
WerbeTechnik Berlin rüstet bestehende Leuchtkästen, Leuchtbuchstaben und Neonanlagen in Berlin auf LED um. Das Gehäuse bleibt erhalten, ersetzt werden Leuchtmittel, Netzteile und Verkabelung. Der Stromverbrauch sinkt gegenüber Leuchtstoffröhren und Neon typischerweise um 50 bis 70 Prozent, Röhrenbruch und häufige Lampenwechsel entfallen. Eine Standardumrüstung dauert 2 bis 5 Stunden vor Ort.
Fast jede intakte Anlage lässt sich modernisieren, statt sie komplett zu ersetzen.
Röhren raus, LED-Module rein — inklusive neuer Netzteile.
Einzelbuchstaben werden geöffnet, bestückt und wieder abgedichtet.
Umbau auf LED-Neonflex mit vergleichbarer Optik.
Zeitschaltuhr oder Dämmerungsschalter ergänzen, Betriebszeiten begrenzen.
Die Umrüstung rechnet sich über zwei Wege: geringerer Verbrauch und wegfallende Wartung. Leuchtstoffröhren halten 8.000 bis 15.000 Betriebsstunden, LED-Module rund 50.000 — der wiederkehrende Röhrenwechsel inklusive Anfahrt entfällt damit weitgehend. Grenzen gibt es trotzdem: Ist der Korpus durchgerostet, die Front vergilbt oder die Abdichtung defekt, ist ein neuer Kasten wirtschaftlicher als die Modernisierung einer Anlage, die ohnehin bald ersetzt werden muss. Das sagen wir bei der Bestandsaufnahme offen.
Zustand von Korpus, Front und Abdichtung vor Ort prüfen.
Umrüsten oder ersetzen — mit Zahlen zu beiden Varianten.
Farbtemperatur und Modulabstand auf die Front abstimmen.
Altleuchtmittel raus, LED und Netzteile rein, abdichten.
Funktionstest, Ausleuchtung kontrollieren, Übergabe.
Ein Standard-Leuchtkasten liegt bei etwa 250 bis 600 €, größere Buchstabenanlagen bei 600 bis 2.000 €. Über die Stromersparnis amortisiert sich die Investition meist in 2 bis 4 Jahren — schneller bei langen täglichen Betriebszeiten.
Ein Standard-Leuchtkasten liegt bei etwa 250 bis 600 €, größere Buchstabenanlagen bei 600 bis 2.000 €. Die Investition amortisiert sich über die Stromersparnis meist in 2 bis 4 Jahren.
Gegenüber Leuchtstoffröhren und Neon typischerweise 50 bis 70 Prozent. Ein Kasten, der vorher 100 Watt zog, liegt danach oft bei 30 bis 40 Watt.
Ja, bei korrekter Auswahl der Lichtfarbe und Modulabstände. Wir stimmen die Farbtemperatur auf das vorhandene Erscheinungsbild ab, damit keine Flecken oder Streifen entstehen.
Fast jede, solange das Gehäuse dicht und der Korpus nicht durchgerostet ist. Das prüfen wir bei der Bestandsaufnahme vor Ort.
Zwei bis fünf Stunden pro Anlage. Der Betrieb muss dafür in der Regel nicht schließen.
Rund 50.000 Betriebsstunden, also bei 10 Stunden täglich etwa 13 Jahre — deutlich mehr als Leuchtstoffröhren mit 8.000 bis 15.000 Stunden.
Wir schauen uns Ihre bestehende Leuchtwerbung an und rechnen beide Varianten durch.